Die U.S. Navy bekommt bis Ende 2026 ihr erstes vollautonomes Kriegsschiff. Das 58 Meter lange Schiff fährt monatelang ohne Besatzung. (Militär, Politik)
Viele Open-Source-Projekte haben ein Problem: Sie ertrinken in Codeänderungen, die mithilfe von KI erstellt wurden. GitHub ergreift jetzt Maßnahmen.
Die deutschsprachige Wikipedia-Gemeinschaft stimmt über ein KI-Verbot ab. (KI, Wikipedia)
Google hat die erste Beta von Android 17 freigegeben. Sie kann auf Pixel-Geräten installiert werden und richtet sich vor allem an Entwickler.
Der Chef der Esa ruft zu einem gemeinsamen europäischen Vorgehen auf. Europa sei in der Lage, den Orbit zu nutzen, müsse aber investieren. (ESA, Nasa)
OpenAI hat bei der Umstrukturierung in ein gewinnorientiertes Unternehmen die Sicherheitsformulierung aus seinem Leitbild entfernt. (OpenAI, KI)
Die Online-Konferenz betterCode() Kotlin bietet zwei einzeln buchbare Tage zu Kotlin für die Android- und Multiplattform-Entwicklung sowie fürs Backend.
An Einschränkungen komme man nicht mehr vorbei, sagt der Vizekanzler. Er habe seine Meinung geändert.
Eine neue Digitalkamera aus Japan kommt in einer ungewöhnlichen Verpackung: Die OPT100 Neo Film steckt in einer nachgebauten 35mm-Filmpatrone. (Kameras, Ergonomie)
Ein OpenClaw-Bot hat offenbar einen negativen Blogpost über den matplotlib-Entwickler Scott Shambaugh veröffentlicht. Grund: Er lehnte einen Pull-Request ab.
Eine Sicherheitslücke im DJI Romo Saugroboter erlaubte den Zugriff auf rund 7.000 Geräte weltweit - inklusive Live-Kameras und Wohnungsgrundrissen. (Saugroboter, Server)
Microsoft 365 lässt sich im Studium kostenlos nutzen. Damit sei der Weg in die digitale Abhängigkeit vorgezeichnet, warnt die Gesellschaft für Informatik. (Digitale Souveränität, Microsoft)
Obwohl sie immer wieder als Lösung der Energieprobleme angeführt wird, stagniert Atomkraft global. Das hat tieferliegende, ökonomische Gründe. (Atomkraft, Energiewende)
Diese Golem-Gaming-PCs mit RTX 5070 Ti und 5080 gibt es jetzt für kurze Zeit inklusive Resident Evil 9 Requiem als Gratis-Download. (PC, 4K)
In alten Radardaten der Nasa haben Forscher eine Lavaröhre auf der Venus ausfindig gemacht. Weitere Untersuchungen sind jedoch nötig. (Astronomie, Raumfahrt)
Die neue digitale Bibliothek der TIB Hannover verknüpft als Open-Source-Projekt Wissenschaftsergebnisse direkt mit Original-Daten und Programmcodes für alle.
Google straft einen Fotografen für gute Arbeit ab, während das Micro-Four-Thirds-System einen neuen Partner aus China gewinnt.
Lernen Sie, wie Sie KI-gestützte Architekturen konzipieren, die skalierbar, sicher und wartbar sind - mit Fokus auf ML, GenKI, Datenstrategie und Compliance.
Wie lässt sich ein unstrukturiertes PDF in KI-bereite Daten verwandeln? Die Antwort liegt im modularen Ansatz von Spacy samt Spacy-Layout-Plugin. Eine Anleitung von Antony Ghiroz (PDF, OCR)
Kleine, aber interessante Meldungshäppchen vom News-Buffet zu Ember, Akuity, TensorFlow, Apache Druid, Eclipse JKube, Python, webpack und React Native.
KI verändert viele Spielregeln. Auch in Sachen Liebe wird sie für manche Menschen immer attraktiver, mit unabsehbaren Folgen. Ein Bericht von Lars Lubienetzki (KI, Software)
Moderne Architektursysteme teilen die Arbeit in voneinander unabhängige Teams auf. Eine bestehende, monolithische Anwendung muss dafür zerlegt werden.
Zwischen Stille und Tempo: Sieben Fotos spielen mit Licht, Linien und starken Kontrasten.
In dieser Folge des c’t uplink gehts um Drucker – Technik, Verbrauchsmaterial, Treiber und so weiter.
Durch die Integration von negativem Trust wird die Sicherheitsarchitekur unvorhersehbar für Angreifer, glaubt Gastautor Tony Fergusson von Zscaler.
Strategische Zusammenarbeit zwischen der Otto Group, Reply und NVIDIA ermöglicht das Trainieren, Simulieren und Koordinieren autonomer mobiler Roboter sowie stationärer Systeme.
SC2-Studie zeigt, dass Cyberssecurity-Experten ihre KI-Kenntnisse erweitern – und damit auch ihre Karrierechancen verbessern.
Der Datenanalyse-Anbieter Palantir will vor Gericht eine Gegendarstellung erwirken – und löst eine Welle der Solidarität für ein kleines Schweizer Magazin aus.
Seit dem AMS-Materialwechsler von Bambu Lab ist farbiges 3D-Drucken massentauglich – und spart Zeit, Filament und Geld.
Metas millionenfach verkaufte Smart Glasses könnten noch dieses Jahr Gesichtserkennung erhalten, heißt es in einem Bericht. Diese solle aber beschränkt sein.